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WDST 2026 – Ein gemütliches Frühstück für Groß und KleinAnlässlich des Welt‑Down‑Syndrom‑Tages 2026 haben wir in diesem Jahr alle Familien und Angehörigen herzlich zu einem gemeinsamen Brunch in die Räumlichkeiten der Lebenshilfe – Offene Hilfen in Pforzheim eingeladen.Zum Auftakt durften wir einige freundliche Worte unserer Gäste von der Stadt Pforzheim hören, die unserem Treffen einen besonders schönen und wertschätzenden Rahmen gegeben haben.Neben unseren Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Babys mit Down‑Syndrom haben sich viele Gäste Zeit genommen, um die Familien kennenzulernen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Wir freuten uns sehr über die Anwesenheit von Herrn Keppler und Herrn Zeuchner (Vorstand Lebenshilfe), Frau Rouvière‑Petruzzi (Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung, Enzkreis), Herrn Zakzak (Inklusionsbeauftragter der Stadt Pforzheim) sowie Frau Rittmann‑Wacht und Frau Bauer von den Offenen Hilfen.Besonders schön war auch der Besuch von Manuela Koppelhuber von der EUTB (Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung)sowie von Herrn Böhringer, dem ehemaligen Schulleiter der Gustav‑Heinemann‑Schule, der sich bis heute mit großem Engagement für unsere Anliegen einsetzt.Im Mittelpunkt des Tages stand unser gemeinsamer Brunch. Bereits in den Tagen zuvor wurde fleißig eingekauft, und was noch fehlte, brachten unsere Gäste ganz selbstverständlich mit. So entstand ein liebevoll zusammengestelltes Buffet mit allem, was das Frühstücksherz begehrt. An den frühlingshaft dekorierten Tischen wurde genossen, gelacht und angeregt miteinander gesprochen.Im Zentrum dieses besonderen Tages standen unsere Angehörigen mit dem Extrachromosom – und genau so sollte es sein. Die Kinder durften sich am „Socken‑Süßigkeiten‑Stand“ bunte Socken aussuchen und diese mit Leckereien füllen. Für unsere Babys war alles in kleiner, passender Menge vorbereitet. Auch die Spiele‑ und Malecke wurde mit großer Freude genutzt. Ein weiteres Highlight war der sonnige Innenhof, den wir bei strahlendem Frühlingswetter gemeinsam beleben konnten.In der offenen und herzlichen Atmosphäre verging die Zeit wie im Flug, begleitet von vielen guten Gesprächen und Begegnungen. Besonders schön war es zu erleben, wie sich den ganzen Tag über immer wieder helfende Hände fanden, die uns unterstützt haben.Wir sind eine wunderbare, unterstützende Gemeinschaft – und nach diesem gelungenen Tag bekommt man sofort Lust, schon das nächste gemeinsame Event zu planen.Astrid Engel, Claudia Müller und das ganze Organisationskomitee  unserer Selbsthilfegruppe